
- Datum der Veröffentlichung 29. 09. 2022
Die 4. industrielle Revolution verbindet die Welten der modernen Informationstechnologie und der Produktion. Sie bringt technologische, aber auch soziale Veränderungen in der Industrie mit sich - Schätzungen zufolge wird die Produktivität um bis zu 30 % steigen und bis zu 40 % der Menschen werden ihre Qualifikationen ändern müssen. Sind Sie darauf vorbereitet? Wer wird die gegenwärtige Werkbank brauchen?
Stellen Sie sich vor, jeder Computer, jedes Mobiltelefon, aber auch jedes Lesegerät, jede Kamera, jeder Sensor, jeder Sender und jede Beleuchtung sind miteinander verbunden und kommunizieren miteinander. Dank dieser IoT-Verbindung (Internet of Thinks) können die Geräte die Produktion bis zu einem gewissen Grad selbst steuern. Künstliche Intelligenz und selbstlernende Algorithmen zur Beseitigung von Systemfehlern und zur Optimierung von Prozessen sind bereits dabei, Produkte zu perfektionieren.
Nicht zu vergessen ist das 3D-Scannen des entworfenen Prototyps und seine Umwandlung in ein echtes 3D-Modell, was zu einer zeichnungsfreien Produktion und Vernetzung des gesamten Produktionsprozesses führt.
Dank diesen Technologien wird der gesamte Produktionsprozess nicht nur effizienter und schneller, sondern - was noch wichtiger ist - die menschliche Arbeit wird von manueller, noch routinemäßiger zu kreativer Arbeit.
Eine im vergangenen August von Forbes Insights in Zusammenarbeit mit Deloitte Global durchgeführte weltweite Umfrage zum Thema Industrie 4.0 unter mehr als 1.600 Führungskräften aus 19 Ländern, zehn verschiedenen Branchen und Unternehmen mit einem durchschnittlichen Umsatz von 7,4 Milliarden US-Dollar zeigt, dass der Trend zur intelligenten Fertigung von Start-ups oder kleinen und mittleren Unternehmen viel besser genutzt wird als von den derzeitigen Marktführern. Sie verstehen die Notwendigkeit, in Technologie zu investieren, aber gleichzeitig kann es für sie schwierig sein, neue Möglichkeiten zu ergreifen.
Der Weltkonzern Bosch ist auch in der neuen Generation nicht müßig. Das Unternehmen hat bereits mehrere Produkte und Lösungen für die Industrie 4.0 eingeführt, darunter Bosch TraQ, das darauf abzielt, das zu transportierende Produkt online zu überwachen und Daten über Vibrationen, Feuchtigkeit, Temperatur oder Stöße an den Benutzer zu senden, der in Echtzeit Gegenmaßnahmen ergreifen kann, und zwar mithilfe von Sensoren, die die Daten senden.
In der Industrie 4.0 wird sich auch die heutige Werkbank wandeln müssen, damit sie auch in Zukunft genutzt werden kann. Produktionsautomatisierung und Roboterarbeitsplätze sind Technologien, die wir gut kennen und die noch immer modernisiert werden. Die Entwicklung der von uns produzierten Werkstattmöbel ist ein integraler Bestandteil und wird von einem Team von Mitarbeitern ständig weiterentwickelt. Seit der ersten Werkbank VARIANT hat sich viel verändert, und wir glauben, dass wir uns in der neuen Generation nicht verlieren werden. Wie, in welcher Form und mit welchen Gebrauchseigenschaften die derzeitigen Werkstattmöbel umgestaltet werden, ist derzeit noch nicht ganz klar. Wir können nur mit Sicherheit sagen, dass der Wandel bereits begonnen hat.
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